Operationen

Wir bieten zahlreiche Operationen bei Kindern und Erwachsenen an. Diese werden von uns entweder in Narkose oder Lokalbetäubung, stationär oder ambulant durchgeführt.

Bei den von uns angebotenen und bewusst im Spektrum begrenzten Operationen besteht eine langjährige Expertise, so dass wir diese dem Patienten mit keinem Qualitätsverlust gegenüber einer exteren Behandlung anbieten können. Wir legen Wert darauf, dass kein Patient aufgrund einer operationswürdigen Diagnose an uns gebunden ist . Der Patient entscheidet, wo er operiert wird und wird auf Wunsch von uns auch zu einer ambulanten Operation in einem Krankenhaus vorgestellt. Es zeigt sich jedoch, dass die meisten Patienten eine Behandlung “aus einer Hand” mit persönlicher Kenntnis des Operateurs und mit der entsprechenden Nachbetreuung wünschen und bevorzugen

Ambulante Eingriffe in Lokalbetäubung führen wir in der Regel in der Praxis durch.

Ambulante Eingriffe in Narkose erfolgen im Marienhospital-Osterfeld.

Im Rahmen der ambulanten Operationen in Narkose kooperieren wir mit hervorragender Erfahrung und Organisation mit dem Ambulanten Operativen Zentrum am Marienhospital Osterfeld ( KKO),  wo die Patienten nach dem Narkoseiengriff die Möglichkeit haben, unter anästhesiologsiche Beobachtung  die  “Narkose auszuschlafen”.

Die meisten Eingriffe am äußeren Genitale beim Erwachsenen lassen sich in Lokalbetäubung durchführen. Über die Möglichkeiten und den sinnvollen Einsatz von Lokalbetäubung oder ggf. Narkose informieren im Vorfeld jeder operativen Maßnahem ausführlich.

Eingriffe bei Kindern erfolgen grundsätzlich in Narkose.

Bis auf die im nächsten Absatz genannten Operationen sind alle anderen unten aufgeführten Operationen ob mit oder ohne Narkose grundsätzlich obligat ambulante Operationen. Für diese existiert eine Kostenübernahme durch die Krankenkassen nur bei ambulanter Durchführung. Dies gilt auch wenn diese Eingriffe durch eine Krankenhausabteilung erfolgen.  In begründeten Ausnahmefällen (z.B. schwerwiegende Gerinnungsstörungen, mehrfachst  internsitisch vorerkrankte Patienten, geistig verwirrte Patienten, fehlende häusliche Betreuung bei hilflosem Patienten) können ansonsten obligat ambulante Narkoseeingriffe auch stationär erfolgen. Dies bedarf aber einer vorherigen Klärung mit der Krankenkasse.

Stationäre Operationen führen wir bei unserem Kooperationspartner in der Urologischen Klinik  des Johanniter Krankenhauses-Sterkrade durch. Dies sind die u.g. “Ausschälungsoperationen” ,  die obligat in Narkose erfolgen.

 

Es besteht folgendes Operationsangbot:
Erwachsene:
  • Vorhautbeschneidungen ( bei Vorhautenge oder wiederkehrenden Enzündungen)
  • Entfernung von Veränderungen der Penis- oder Genitalhaut
  • Sterilisationsoperationen
  • Harnröhrenengen bei Mann und Frau
  • Hydrozelen (sog. Wasserbruch des Hodensackes)
  • Spermatozelen (Zystische Veränderungen neben dem Hoden)
  • Harnleiterschieneneinlagen/-wechsel (Mann/ Frau)
  • Resektionen der Blase (Ausschälungsoperationen bei Blasentumoren)
  • Resektionen der Prostata (Ausschälungsoperationen bei vergrößerter Prostata)
Kinder:
  • Vorhautbeschneidungen (sog. Phimoseoperation bei Vorhautenge)
  • Wasserbruchoperationen
  • Operationen bei Hodenhochstand